Klarer Kandidatenauftrag für Karl-Rainer Kopf

Veröffentlicht am 18.05.2015 in Presse im Wahlkreis
 

v.l.n.r.: Elvira Drobinski-Weiß MdB, Manfred Maurer, Karl-Rainer Kopf und Sabine Wölfle MdL.

Bericht der "Badischen Zeitung" vom 18.05.2015

Der Schwanauer wurde von der SPD einstimmig als Kandidat für die Landtagswahl 2016 nominiert/ Manfred Maurer Ersatzbewerber.

LAHR (wob). Die SPD-Delegierten im Wahlkreis Lahr-Wolfach haben Karl-Rainer Kopf aus Schwanau zum Landtagskandidaten gekürt. Die 48 Delegierten votierten am Freitag im "Grünen Baum" in Burgheim einstimmig für den 47-Jährigen. Ersatzbewerber wurde ebenfalls einstimmig der 58-jährige Polizeihauptkommissar und SPD-Stadtrat Manfred Maurer aus Wolfach.

Der 47-jährige Karl-Rainer Kopf aus Schwanau will es nach 2011 noch einmal wissen. Damals verpasste der gelernte Schornsteinfegermeister und Geschäftsführer der Kappis-Kopf-Gruppe mit Sitz in Lahr nur knapp den Einzug in den Landtag. Seine Bodenständigkeit und Leidenschaft für die Sozialdemokratie, seine Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit sind es nach seiner Einschätzung gewesen, die am Ende von den 48 Delegierten des Wahlkreises honoriert worden seien. Wahlleiterin Elvira Drobinski-Weiß (MdB), die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und SPD-Stadtrat Walter Caroli zeigten sich erfreut über das 100-Prozent-Wahlergebnis von Kopf, der bei seiner Vorstellung in Lahr den Genossinnen und Genossen versprach, im Falle seiner Wahl 2016 sich dafür einzusetzen, das Land noch sozialer und gerechter zu machen. Der Kandidat will dabei den eingeschlagenen Weg der Landesregierung fortsetzen, wie er sagte, und führte in seiner Grundsatzrede zahlreiche sozialdemokratische Erfolge an, die in den vergangenen vier Jahren auf das Konto der Regierungspartei gelangt seien.

Zur guten Bilanz der Genossen im Regierungslager von Grün-Rot gehören aus seiner Sicht die geringste Jugendarbeitslosigkeit im Bundesgebiet, wirtschaftlich hervorragende Exporte und eine schwarze Null im Haushalt. Kopf führte weiter die Abschaffung der Studiengebühren an, die Einführung des Bildungszeitgesetzes und auch den massiven Ausbau der Kinderbetreuung. Kopf brach eine Lanze für mehr Bildungsgerechtigkeit und favorisierte ein längeres gemeinsames Lernen, das einhergehe mit einer Erhöhung des Ganztagsschulangebots. Kopf will sich ebenfalls stark machen für ein zweigliedriges Schulsystem mit einer Gemeinschaftsschule: "Das war längst überfällig", sagte der Landtagskandidat, der betonte, dass ihm der ländliche Raum am Herzen liege. So seien nach Auffassung von Kopf die Agrar- und Forstwirtschaft ein unverzichtbares wirtschaftliches Standbein und zugleich ein prägendes Element der Landschaftsgestaltung. Kopf will bei seiner Wahl in den Landtag die Agrarpolitik neu ausrichten und den Landwirtschaftsbetrieben mit neuen Rahmenbedingungen helfen. "Ich bin ein Kind des ländlichen Raumes", sagte Kopf "und deshalb bereit, für dessen Stärkung zu kämpfen".

 

KOPF einschalten!

Wer will, dass sich in der Regierung wieder jemand stark macht für mehr Kompetenz und Planbarkeit in der Bildungspolitik, für kostenfreie Bildung, für bezahlbaren Wohnraum, für besseren Klimaschutz und bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr und vor allem auch für zukunftsfeste Arbeitsplätze in der Ortenau und in ganz Baden-Württemberg, muss am Sonntag die SPD und Karl-Rainer Kopf wählen!
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