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Handwerkskammer und SPD fordern Ausstiegsszenario

- Pressemitteilung vom 30. Januar 2021 -

Wirtschaft   ꟾ   Landtagskandidat Karl-Rainer Kopf unterstützt das Handwerk in der Region

Lahr/Freiburg. Die Situation des Handwerks in der Region ist Thema eines Gesprächs gewesen, das SPD-Landtagskandidat Karl-Rainer Kopf mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer Freiburg geführt hat.

Von den rund 15.500 Handwerksbetrieben, die zwischen Appenweier und Lörrach Mitglied der Kammer sind, habe rund ein Drittel während der ersten Corona-Welle Hilfen beansprucht, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken, sagte Kammerpräsident Johannes Ullrich. Die Unterstützung sei im Frühjahr jedoch sehr viel zügiger bei den Unternehmen angekommen, als dies jetzt der Fall sei.

Seit November sei das Antragsverfahren sehr bürokratisch. Viele Steuerberater, die damit beauftragt wurden, seien inzwischen vollkommen überlastet. „Die jüngsten Hilfsmaßnahmen der Regierung sehen zudem keinen Unternehmerlohn vor“, bemängelte der SPD-Kreisvorsitzende.

„Viele Selbständige scheuen aber den Weg zur Kommunalen Arbeitsförderung, um sich um ihre Grundsicherung zu kümmern“, berichtete Kopf aus Gesprächen mit Handwerksmeistern aus seinem Wahlkreis Lahr/Wolfach.

Die beiden Kammer-Geschäftsführer Handirk von Ungern-Sternberg und Wolfram Seitz-Schüle wünschten sich von der Politik ein konkretes Szenario für den Ausstieg aus den aktuellen Pandemie-Maßnahmen. Das Handwerk benötige wie der Handel verlässliche Rahmenbedingungen, um die Umsatzverluste so gering wie möglich zu halten.

Kopf ermunterte die Verantwortlichen, solche Ausstiegsszenarien selbst zu entwickeln und in die öffentliche Debatte einzubringen. „Praxisbezogene Vorschläge versanden häufig in den Verwaltungen der Ministerien“, erwiderte Ullrich. Aus guten Ideen und aussichtsreichen Initiativen würde so leider meistens nichts.

Einig war man sich darin, dass deshalb künftig der Anteil an Handwerkern sowohl in kommunalen Gremien als auch im Landtag erhöht werden müsse. „In den Parlamenten und in den aktuellen Krisenstäben können Leute mit Basiswissen aus dem Bereich des Handwerks dabei helfen, dass praxisnahe Beschlüsse gefasst und dann auch umgesetzt werden“, sagte Ullrich.

Kopf betonte, dass er seines Wissens nach der einzige Handwerks-Obermeister sei, der am 14. März für den Landtag kandidiere. Sorge bereite ihm, dass in der Ortenau rund doppelt so viele Beschäftigte in Kurzarbeit seien als in anderen Teilen Baden-Württembergs. Auch die Zahl der ALG II-Empfänger sei weiterhin hoch und steige weiter.

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